TYPISCH
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Kategorie | Jahr Architektur, Theorie, Forschung | 2019
Autor(en) Josef-Matthias Printschler (jmp)
Mitarbeit Lore Stangl
Auftrag Studie, Forschung
Copyright BKA Österreich, Margarete Schütte-Lihotzky Projektstipendium
Kurzbeschreibung Im Rahmen des Margarete Schütte-Lihotzky Projektstipendiums iniziertes einjähriges Forschungsprojekt zur Identität einer österreichischen Architektur.

Den Spätsommer 2019 starteten wir im Rahmen des Margarete Schütte-Lihotzky Projektstipendiums das Projekt TYPISCH. Den Kern des Projekts bildete eine Rechercherundreise quer durch alle Bundesländer und Landeshauptstädte Österreichs.

Ziel und Versuch des Projekts war eine Positionsbestimmung der gegenwärtigen Identität der österreichischen Architektur abseits des Architekturmainstreams. Kurzum, es ging um eine Beschäftigung mit dem Istzustand der Beschaffenheit und der Befindlichkeit des Gegenwärtigen, der sogenannten anonymen österreichischen Bau- und / oder Raumkultur.

In diesem Zusammenhang haben wir außerdem versucht, uns folgenden Fragen zu nähern:
Gibt es TYPISCH österreichische Architektur? Was zeichnet österreichische Architektur aus bzw. wie wird sie kategorisiert? Hat Architektur immer etwas mit einem Architekten zu tun? Was zeichnet die Charakteristik der gegenwärtigen österreichischen Baukultur aus? Gibt es eine unverkennbare zeitgenössische österreichische Architekturidentität? Hat Österreich eine unverwechselbare räumliche Identität? Etc.

Dazu haben wir uns dem weiten Feld der österreichischen Architekturidentität in mehreren Schritten und aus unterschiedlichen Perspektiven genähert. Die Fragmente oder Artefakte der Näherung werden/wurden final in verschiedenen Formaten dokumentiert. So ist die Publikation „TYPISCH ÖSTERREICHISCH: Zur Identität der österreichischen Raumkultur.“ (mev06) auch als Abschlussbericht zum TYPISCH Projekt zu verstehen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Projektablaufplan bzw. dem Projektkonzept, welches hier als PDF zur Verfügung steht.